Der richtige Drucker für das Studium: 4 Tipps, die Ihnen bei der Auswahl eines günstigen (aber gleichzeitig hochwertigen) Druckers helfen

3. 1. 2023

Während der eigene Heimdrucker für Studenten vor einigen Jahren nur ein angenehmer Bonus war, ist er heute zu einem unverzichtbaren Helfer beim Studium geworden.

Inhaltsübersicht:

  • 1) Schwarz-Weiß vs. Farbdruck
  • 2) Zusatzfunktionen (Scannen)
  • 3) Papierformat
  • 4) Formát papíru
  • Der Preis ist bei einem Drucker für Studenten natürlich ein entscheidender Faktor, aber zunächst muss festgelegt werden, wofür das Gerät verwendet werden soll. Fragen Sie sich folgende Punkte:

    • Ist nur Schwarz-Weiß-Druck erforderlich, oder nutzen Sie das Gerät auch zum Farbdruck von Fotos und grafischen Arbeiten?
    • Benötigen Sie auch die Scannerfunktion?
    • Müssen Sie regelmäßig oder nur gelegentlich (z. B. einige Seiten im Monat) drucken?
    • Möchten Sie auf A4-Papierformat drucken oder benötigen Sie ein Gerät für den Großformatdruck?

    Anhand Ihrer Antworten lassen sich verschiedene Kategorien von Druckern unterscheiden, innerhalb derer zwischen günstigeren und teureren Geräten gewählt werden kann. Schauen wir uns die einzelnen Faktoren genauer an.

    1) Schwarz-Weiß vs. Farbdruck

    Wenn Sie der Meinung sind, dass sich Schwarzweißdrucker im Vergleich zu Farbdruckern nicht so gut verkaufen, denken Sie noch einmal darüber nach. In vielen Büros und Studentenzimmern haben diese Geräte jedoch immer noch ihren Platz. Schwarz-Weiß-Drucker eignen sich z. B. für Studierende der Rechtswissenschaften, aber auch anderer humanitärer (und sogar technischer) Fachrichtungen.

    Im Vergleich zu Farbdruckern sind diese Geräte günstiger in der Anschaffung und im Betrieb (insbesondere im Öko-Modus). Sie können sowohl Tintenstrahl- als auch Laserdrucker verwenden – es hängt davon ab, wie oft und in welchem ​​Volumen Sie drucken werden (siehe Punkt 3).

    Beim Kauf eines Farbdruckers sollten Sie folgende Fakten beachten:

    • zum Drucken von Fotos und hochwertigen Grafiken wählen Sie einen Farb-Tintenstrahldrucker, z. B. HP All-in-One Officejet Pro 8023 (aber achten Sie darauf, das Gerät regelmäßig zu verwenden - siehe Punkt 3),
    • zum Drucken klassischer Diagramme und Illustrationen wählen Sie einen Farb-Laserdrucker, z. B. Xerox C235V_DNI.

    Wie unterscheiden sich diese Arten von Geräten? Tintenstrahldrucker sind günstiger und drucken Farbübergänge und Details in hoher Qualität, haben aber gleichzeitig höhere Druckkosten (diese können jedoch durch die Verwendung sogenannter kompatibler Patronen gesenkt werden). Laserdrucker sind teurer, aber die Druckkosten sind im Vergleich zu Tintenstrahldruckern deutlich niedriger.

    2) Zusatzfunktionen (Scannen)

    Heutzutage sind die meisten Drucker bereits standardmäßig mit einem Speicherkartenleser und Wi-Fi-Verbindung für kabelloses Drucken (auch vom Handy) ausgestattet. Vielen Druckern fehlen jedoch eine Reihe von Funktionen, die von Schülern häufig verwendet werden.

    Dies ist beispielsweise ein Scanner, mit dem sogenannte Multifunktionsdrucker ausgestattet sind. Diese Drucker können sowohl in Farbe als auch Schwarzweiß drucken, wobei sie Laser- oder Tintenstrahl-Technologie verwenden. Bei der Auswahl eines Multifunktionsgeräts helfen Ihnen die Informationen aus dem vorherigen Punkt, außerdem können Sie auswählen, welchen Scannertyp Sie benötigen:

    • manuelles Scannen (einseitig) – z. B. Xerox C235V_DNI (Farblaserdruck) oder EPSON Ink Expression Premium XP-6000 A4 (Farbtintenstrahldruck),
    • automatisches, doppelseitiges Scannen einer großen Anzahl von Dokumenten - z. B. HP All-in-One Officejet Pro 8023 (Farbtintenstrahldruck).
    istock-511879530.jpg

    3) Papierformat

    Die Wahl zwischen Tintenstrahl- und Lasergeräten hängt auch davon ab, wie oft Sie drucken müssen. Der Nachteil eines Tintenstrahldruckers ist die Neigung zum Austrocknen der Patronen. Dies passiert, wenn Sie länger als ein paar Wochen nicht drucken. Eingetrocknete Tinte kann den Druckkopf (einen wichtigen Teil eines Tintenstrahldruckers) beschädigen, der daher ausgetauscht werden muss.

    Wenn Sie nur wenige Blätter im Monat drucken möchten, greifen Sie besser zu einem Laserdrucker. Sollten Sie dennoch Interesse an einem Tintenstrahlgerät (z. B. zum Drucken von Fotos) haben, machen Sie mindestens alle zwei Wochen einen Testdruck.

    4) Formát papíru

    Die meisten Drucker verwenden das A4-Format, einige Geräte verwenden auch das A3-Format (z. B. Farblaser-Multifunktion HP LaserJet MFP M442dn). Es gibt auch Großformatdrucker, zum Beispiel:

    • EPSON SureColor SC-P900 (bis Format A1+),
    • EPSON SureColor SC-T3100x 220V (bis A1-Format),
    • Canon ImagePROGRAF TM-200 (bis A1-Format).

    Alle diese Geräte drucken mit Farbtinte und eignen sich beispielsweise für Studenten technischer Fachrichtungen zum Drucken technischer Zeichnungen, können aber auch von Grafikern eingesetzt werden. Allerdings sollte der höhere Preis berücksichtigt werden.

    Ähnliche Artikel

    3 Min.

    6 Tipps, wie Sie die Umweltbelastung beim Drucken reduzieren können

    Viele Unternehmen drucken unnötig viele Dokumente, die sie nicht wirklich benötigen. Viele Mitarbeiter müssen wichtige Dokumente und Dateien in gedruckter Form zur Hand haben, nicht nur im Computer. Trotzdem können wir so drucken, dass die Umwelt so wenig wie möglich belastet wird.

    Ganzen Artikel lesen »
    3 Min.

    Original vs. Kompatibel

    Vielleicht hat jeder von uns diese Frage gestellt. Was ist besser: das teure Original oder eine billige Kopie? Hochwertige Kleidung, hochmoderne Elektronik, Luxusuhren und Schmuck - all dies sind Luxusprodukte , die sich viele von uns wünschen. Aber muss es immer das teure Produkt sein? Und was sind die Unterschiede zwischen echten und kompatiblen Tonern? Darum geht es in unserem Artikel.

    Ganzen Artikel lesen »